Mentales Training

Der tiefe Entspannungszustand, wie er z. B. in der Atemzentrierung und im autogenen Training erlebt wird, ist Ausgangspunkt für eine Zwiesprache mit sich selbst. Eine Einladung innere Bilder auftauchen zu lassen, tiefere seelische Schichten zu berühren.

Durch Selbstbefragung, freie Assoziation, bewusste Körperwahrnehmung und die Kraft der Imagination entwickeln sich Vorstellungen und Heilgedanken. So kann es auch gelingen sich einen geborgenen, sicheren Ort in sich selbst aufzubauen. Gedanken wirken wie Samenkörner, welche im Unterbewusstsein Wurzeln schlagen und wachsen.

Meine Aufgabe besteht darin, die KlientInnen mit den unterschiedlichen Techniken vertraut zu machen und deren persönliches kreatives Potential anzuregen, um die selbsttherapeutische Methode dann zu übergeben.

Das mentale Training basiert auf den grundlegenden Erkenntnissen von Emile Coué, Sigmund Freud,
J. H. Schultz und Milton Erickson, meiner jahrzehntelangen Erfahrung als Schauspielerin im schöpferischen Umgang mit dem eigenen Körper, der eigenen Stimme und Phantasie und nicht zuletzt auf der Entwicklung des mentalen Trainings, um eine eigene, schwere Psoriasis zu überwinden.