KIPPENBERGER
HÖREN / 2008
Presse:
Wer den Berliner Künstler Martin Kippenberger nie live erlebt hat, sollte
das Hörspiel "Kippenberger hören" von Oliver Augst
und Rüdiger Carl nicht verpassen. Hier feiert der 1997 verstorbene Maler,
Bildhauer, Dichter von Unsinnstexten, Entertainer und Punkmusiker fröhliche
Auferstehung. In einer rasanten Text- und Musikcollage überschlagen
sich O-Töne von Kippenberger, Rezitationen seiner Nonsensgedichte, musikalische
Statements von der Punkfront im guten, alten West-Berlin. Was Kippenberger
meinte, wenn er sich selbst einen "ironischen Alleinunterhalter mit
Unterwanderungsabsicht" nannte, wird noch einmal ganz und gar plastisch.
(Der Tagesspiegel)
Zu Besuch beim "Jongleur der Bruchstücke": eine unterhaltsame,
lehrreiche und einfühlsame Stunde, die auch vieles von dem erahnen ließ,
was in den 80er-jahren die Kunstszene bewegte und zu neuen Attraktionen und
Darstellungsmöglichkeiten führte. (Badische Zeitung)
Derart vergnüglich kam im Hörspiel lange nichts mehr daher. (Sächsische
Zeitung Dresden)
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