KOMET / 2006
"Zeit- und Genrelinien, Wort und Musik, Wohlklang und Geräusch
kreuzten sich zu einem intensiven Erlebnis. Kreativ, formal innovativ, experimentell
und doch sofort intuitiv verständlich: besser kann sich ein Festival
die Umsetzung eines Kompositionsauftrages gar nicht wünschen." (Westdeutsche
Zeitung)