MINIMALE AUFFÜHRUNGEN
/ seit 1997
Mit Unterstützung der Stadt Frankfurt, Amt für
Wissenschaft und Kunst.
Die Aufführungsreihe "minimale Aufführungen" startete 1997
mit dem Sprechstück „Robert Lax lesen" (Augst/Korn) und wurde
im gleichen Jahr mit der Performance "James Joyce. 18 Lieder" (Ehinger/Korn)
fortgeführt. Hier anknüpfend zeigte textXTND 2002 vier weitere, vom
Ansatz her sehr verschiedene, theatralische Umsetzungen eines minimalen Konzepts:
ARBEIT/MATERIALAUSGABE / 22.1.2002 / Theaterhaus / Frankfurt / D
Thomas Desy (Elektronik), Marcel Daemgen (Elektronik)
Eine Koproduktion mit ZOON/Wien
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DAS HOHELIED SALOMOS / 19.3.2002 / Theaterhaus / Frankfurt / D
Sprachskulptur von Michaela Ehinger und "Shelomos" von Christoph Korn
Michaela Ehinger (Stimme), Christoph Korn (Komposition)
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BÜRO FÜR ORTHODOXEN MARXISMUS / 22.-27.4.2002 / Theaterhaus / Frankfurt
/ D
Marcel Stötzler (Marxforscher), Christoph Korn (Konzeption)
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EIN STÜCK / 11. 6.2002 / Theaterhaus / Frankfurt / D
Christine Bürkle (Tanz), Marcel Daemgen (Live-Elektronik), Ulf Kilian (Bühne)
Eine Koproduktion mit Daimonion
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